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Für Unternehmen ab 15 Mitarbeitern aus Koblenz und Umgebung:
Sie wissen, dass Sie eigentlich was mit KI machen müssen, haben aber keine Ahnung wo Sie anfangen sollen? In einer kostenlosen KI-Analyse zeige ich Ihnen, was für Ihren Betrieb heute schon sinnvoll ist!

Wir gehen Ihre Prozesse durch und ich zeige Ihnen, wo KI Sie heute schon entlasten kann und Ihnen 4 bis 10 Stunden pro Woche einspart!
Sie profitieren von meiner Erfahrung aus über 27 KI-Projekten mit 14 Kunden. 8 davon aus der Koblenzer Region. Alle beschäftigen zwischen 15 und 120 Mitarbeitern.
Ich habe im elterlichen Betrieb (Meurer-etechnik, 60 Mitarbeiter, nähe Dierdorf) seit ich 14 bin mitgearbeitet: Bei mir bekommen Sie Praxis für Baustelle und Fertigung, statt Elfenbeinturm!
Die KI-Analyse ist für Sie das Richtige, wenn Sie diese Situationen aus Ihrem Alltag kennen:
❌ Wenn Sie abends heimkommen, hat Ihre Frau die Kinder schon ins Bett gebracht. Das Sie rechtzeitig zum Abendessen daheim sind, ist eher Ausnahme als Regel...
❌ Ihre Frau sagt: "Lass uns heute Abend ins Kino". Aber nach 10 Stunden im Büro (samstags!), um eine Ausschreibung für nächste Woche fertig zu machen haben Sie einfach keine Lust...
❌ Projektzeiten explodieren immer mal wieder und das nur, weil manche Mitarbeiter einfach nicht die Finger fliegen lassen und dann noch regelmäßig vergessen Material mitzunehmen...
❌ Anfragen gehen unter, weil Sie von allen Seiten belagert werden. Selbst bei Stammkunden ist es Ihnen schon passiert, das Sie angerufen wurden mit: "Wo ist denn mein Angebot?"
❌ Sie haben vor 15 Monaten tausende Euros in eine Software investiert, aber bis heute nutzt die niemand aus dem Team so richtig und Geld haben Sie damit auch noch nicht gespart...
❌ Morgens um 7 meldet sich der erste Monteur von der Baustelle, das Material fehlt. Wenn Sie jetzt nicht reagieren, stehen 4 Mitarbeiter blöd rum und kosten Sie nur Geld. Sie müssen einfach reagieren!
❌ Ihre Mitarbeiter sind schreibfaul. Sie laufen Stundenzetteln hinterher und beschäftigen eine Dame im Büro damit die in irgendeine Software oder Excel-Liste abzutippen...
❌ Sie schreiben regelmäßig Angebote für Vergleichstouristen, die nur den billigsten Anbieter suchen und die Qualität von Ihrem Betrieb überhaupt nicht zu schätzen wissen!
Fallstudie 1
Wie die Tischlerei Neiser jede Woche 8 bis 10 Stunden bei der Angebotserstellung spart!
In diesem Video spricht Michael Geilen, Inhaber der Tischlerei Neiser über die erfolgreiche Zusammenarbeit. Der 16 Mann Betrieb profitiert jeden Tag von der neuen Software!
Situation vor der Zusammenarbeit:
Jede Woche wurden 3 bis 5 Angebote für Ausschreibungen erstellt. Die Angebote wurden in einer selbstgebauten Excel kalkuliert.
Inhaber Michael Geilen hat festgestellt, dass Sie aufgrund der wirtschaftlichen Lage mehr LVs kalkulieren müssen, für die gleiche Anzahl an Aufträgen die reinkommt.
Neue Mitarbeiter einzustellen, für mehr Angebote war keine Lösungen, weil damit nur die Gemeinkosten hochgehen.
Situation nach der Zusammenarbeit:
Pro Angebot spart die Tischlerei zwischen 1,5 Stunden und 3 Stunden ein und damit in der Woche im Schnitt 8 bis 10 Stunden.
Der Betrieb zieht genug Aufträge an Land, ohne einen weiteren Mitarbeiter für die Kalkulation zu brauchen.
Michael Geilen schafft es wieder regelmäßig, seine 3 kleinen Töchter abends zu sehen, bevor die im Bett sind.
Fallstudie 2
Wie ich 7 Führungskräften im elterlichen Betrieb 28 Arbeistunden pro Woche freigeschaufelt habe...
Situation vor der Zusammenarbeit:
Unübersichtliche, mühsame und fehleranfällige Excel-Listen für Ressourcen-, Personal und Fertigungsplanung
Ein veraltetes Warenwirtschaftsystem, mit langen Ladezeiten, händischen Einbuchungen und fehlender Übersicht
Vertriebler mussten für Angebote stupide Copy-Paste Aufgaben erledigen, anstatt die Zeit für die technische Ausarbeit zu haben.
Stand in der Zusammenarbeit Mitte 2026:
Seit März 2024 nutzen wir eine neue Lösung für die Ressourcen- und Personalplanung. Dadurch hat sich die wöchentliche Abstimmung des Teams von 1,5 bis 2 Stunden auf 15 bis 20 Minuten reduziert.
Aus 9 Warenwirtschaftssystemen haben wir dank eines zeitsparenden und eigens entwickelnten Vorgehens einen perfekten Partner ausgewählt und konnten dabei gute Rabatte raushandeln.
Vertriebler sparen 1 bis 3 Tage bei Angeboten mit 6-stelligen Auftragsvolumen, weil die Fleißarbeit von Automatisierungen übernommen wird
Ich spreche in diesem Video mit meinem Vater (Inhaber und Geschäftsführer von Meurer-etechnik) über die Zusammenarbeit und wie die Ablösung von Excel-Listen für die Ressourcen-, Personal- und Fertigungsplanung sein Unternehmen voran gebracht hat.
Fallstudie 3
Franz Schumann GmbH profitiert von Ergänzungen zur vorhandenen Handwerkersoftware!
Die Franz Schumann GmbH versorgt mit ihrem 30-köpfigem Team Gewächshäuser im DACH-Raum mit Schattierungslösungen. Von der Beratung, über die Planung bis zur Montage, Wartung und Sanierung deckt das Unternehmen alle Bereiche ab.
Situation vor der Zusammenarbeit:
Trotz vorhandener Handwerkersoftware wurde Kalkulation, Baustellen-, Personal- und Routenplanung in Excel und an der weißen Tafel gemacht.
Inhaber Sören Schumann wusste, dass er nicht mehr zeitgemäß im Büro unterwegs ist, hatte aber auch keine Idee, was er ändern muss.
Die vorhandene Software für die Kalkulation / Planung zu nutzen, war keine Lösung, weil das umständlicher war als der Status Quo.
Stand der Zusammenarbeit August 2026:
Angebote werden nicht mehr in Excel, sondern in einem übersichtlichen Konfigurator durchkalkuliert.
Es gibt eine eigene Baustellen-, Personal- und Routenplanung, die auf die Daten aus der Handwerkersoftware zugreift, sodass Projekte und Kunden nicht doppelt angelegt werden müssen.
Sören Schumann hat die Zusammenarbeit bereits verlängert, weil er von den Ergebnissen überzeugt ist.
Fallstudie 4
Prangenberg GmbH lässt keine Anfrage untergehen und sieht jedes Angebot und Projekt auf einen Blick!
Situation vor der Zusammenarbeit:
Anfragen kamen auf allen denkbaren wegen rein: Auf der Baustelle, per Mail, per WhatsApp, per Anruf oder über die Website.
Es gab keinen Prozess, der es den Projektleitern und Inhabern leicht gemacht hat, so eine Anfrage ans Backoffice zu geben, damit Sie nicht untergeht.
Damit war es unvermeidbar, dass manche Anfragen im Tagesgeschäft untergingen und Interessenten sich nochmal melden mussten.
Stand in der Zusammenarbeit August 2026:
In wenigen Wochen habe ich ein CRM-System aufgebaut wo jede Anfrage und jedes laufende Projekt gesammelt wird.
Lukas und Martin sehen auf einen Blick, welche Angebot ausstehen, es gibt Warnungen, wenn ein Interessent länger als 6 Tage auf ein Angebot wartet und der Baustellenfortschritt wird auch angezeigt.
Die Bauleiter haben es leicht Anfragen die auf der Baustelle zwischendurch reinkommen ans Backoffice zu übermitteln. Die tragen das sauber ein.
Die Inhaber Lukas und Martin Prangenberg führen den Maler- und Raumausstatterbetrieb in der 3ten Generation. Mit Ihren 40 Mitarbeitern kümmern Sie sich, um die Fassaden, Böden und Wände in der Region.
Fallstudie 5
Wie die Bauunternehmung Mertgen schon von einem einmaligen KI-Workshop profitiert hat...
Die Bauunternehmung Mertgen baut in der Region größere Büro- und Industriegebäude für anspruchsvolle Bauherren. Stefan Mertgen führt das Unternehmen in 5ter Generation und hat sich für den KI-Workshop entschieden.
Situation vor dem KI-Workshop:
Lieferscheine werden von den Polieren und Bauleitern ein bis zweimal pro Woche von der Baustelle ins Büro mitgenommen.
Um mit Skonto zahlen zu können laufen Bauleiter und kaufmännische Büro teilweise Lieferscheinen hinterher.
Baustellen- und Personalplanung wird in einer riesigen Excel vorgenommen. Keine Standardsoftware kann das abbilden.
Mehrwert durch den KI-Workshop:
Im Workshop haben wir einen Weg gefunden, wie die Lieferscheine noch am gleichen Tag ans kaufmännische Büro gehen, ohne neue Software, ohne zusätzliche Fahrten.
Bauleiter, Poliere und kaufmännisches Büro werden entlastet, weil keiner mehr Lieferscheinen hinterherläuft, um mit Skonto zu zahlen.
Stefan Mertgen hat ein klares Konzept bekommen, wie die teilweise mühsam zu bedienenden Excellisten mit einer individuell für Mertgen entwickelten Software ersetzt werden kann.
Fallstudie 6
Wie ich Lücker und Lücker Prozessoptimierungen zeigen konnte, die auch ganz ohne KI klappen!
Situation vor dem KI-Workshop:
Die Baustellendoku in OneNote war gut, aber unstrukturiert. Deswegen riefen Mitarbeiter bei Sascha und Dennis an, obwohl sie die Infos eigentlich gehabt hätten.
Um Montagetermine mit Kunden auszumachen mussten die Damen im Büro viel telefonieren, teilweise ohne Kunden direkt zu erreichen.
Kunden sind extrem glücklich, aber es gibt keinen aktiven Anreiz für Bestandskunden Lücker und Lücker weiterzuempfehlen.
Mehrwert durch den KI-Workshop:
Wir haben das OneNote für die Baustellendoku neu strukturiert. Die Monteure finden ganz oben in festen Abschnitten alle Infos, die wichtig sind (Parkplatz-, und Montagesituation + Zugang).
Wenn die Montageplanung gemacht ist, können Mails automatisiert an Kunden rausgehen, die den Termin bestätigen müssen.
Wir haben definiert, wie ein Empfehlungsprogramm aussehen kann, sodass noch mehr Geschäft über Empfehlungen generiert wird.
Mit ihren 23 Mitarbeitern versorgen Dennis und Sascha Lücker anspruchsvolle Immobilienbesitzer mit Marquisen, Lamellendächern und Terassen. Sie arbeiten mit dem Leitsatz: „Qualität bedeutet, dass der Kunde und nicht die Ware zurückkommt.“
Fallstudie 7
Im KI-Workshop konnte ich Jonathan Schmitt vom Stilhaus Koblenz zeigen, wie er Zeit einsparen kann!
Schmitt Raumdesign übernimmt mit seinen über 50 Mitarbeiter alle Bereiche der Inneneinrichtung: Von Malerhandwerk, über Bodenarbeiten hin zur Raumausstattung und Polsterei.
Situation vor dem KI-Workshop:
In der täglichen E-Mail Flut passiert es schonmal, dass Anfragen von Interessenten unter gehen.
Wenn neue Bauleiter oder Verkäufer anfangen muss Jonathan Schmitt viel Zeit für die Einarbeitung aufbringen, bis der neue Mitarbeiter alleine laufen kann.
ABs und Lieferscheine von Lieferanten werden im Warenwirtschaftssystem händisch den Projekten zugeordnet.
Mehrwert durch den KI-Workshop:
Gezeigt, wie der Einsatz von einem CRM-System dafür sorgt, dass keine Anfrage untergeht und wichtige Angebote gewonnen werden.
Wir haben ein Konzept erarbeitet, wie Mitarbeiter mit einer digitalen Schulungsplattform teilautomatisiert eingearbeitet werden können.
Konzept aufgezeigt, wie ABs und Lieferscheine automatisiert mit KI ausgelesen und im Warenwirtschaftssystem verbucht werden.
Fallstudie 8
Wie der Vertrieb bei Wi SOLAR lästige Tipp-Arbeit bei Angeboten für Ausschreibungen spart:
Situation vor der Zusammenarbeit:
Wi SOLAR kalkuliert in einer selbstgebauten Excel-Vorlage, die besser ist als jede Standardsoftware am Markt.
Bei Ausschreibungen hieß das bislang aber, dass die Vertriebler jede LV-Position in die Excel kopieren mussten.
Situation nach der Zusammenarbeit:
Mit einer kleinen Automatisierung wird aus der GAEB-Datei die vorbereitete Excel-Kalkulation erzeugt.
Wenn der Vertriebler fertig kalkuliert hat, wird die Excel-Kalkulation mit 3 Klicks zurück in eine x84 GAEB-Datei überführt
Mit rund 70 Mitarbeitern baut Wi SOLAR aus Kaisersesch große PV- und Speicheranlagen für Unternehmen und Kommunen.
Über Lennart Meurer
B. Eng. Elektrotechnik und Geschäftsführer
Ich habe im elterlichen Betrieb (Meurer‒etechnik, 60 Mitarbeiter, Großmaischeid) die Kosten von schnellem Wachstum erlebt. Im Sommerurlaub wurde ich z.B. regelmäßig für ein Scheidungskind gehalten, weil ich mit meiner Mum unterwegs war, während mein Vater daheim arbeitete.
Nach meinem dualen Studium der Elektrotechnik habe ich über ein Jahr als Softwareentwickler gearbeitet und parallel gesehen, wie viel bei uns im Familienbetrieb noch "von Hand" gemacht wird.
Als ich sah, das unser Fertigungsleiter jeden Tag 10 Minuten brauchte, um Zahlen von einer Excel-Tabelle in die andere zu kopieren, baute ich unsere erste Automatisierung. Damit ging es fehlerfrei in 3 Sekunden.
Ich habe danach nicht aufgehört meinem Vater und seinem Team die Arbeit zu erleichtern. Irgendwann kamen dann Kunden von uns auf uns zu, die gefragt haben, was wir da für neue Software haben.
Diese Anfragen waren der Startschuss für meine Selbstständigkeit. 1,5 Jahre, 14 Kunden und 27 KI-Projekte später weiß ich, dass es genau das Richtige war!
So können Sie mit mir zusammenarbeiten:
01
Sie fragen die KI-Analyse für Ihr Unternehmen an
Tragen Sie Ihre Informationen in mein Formular ein, sodass ich Ihre Situation grob einschätzen kann und wir unser Gespräch sofort fachlich beginnen.
02
Kurzes Telefonat, um Ihre Situation zu besprechen
In einem 15- bis 20-minütigen Telefonat besprechen wir Ihre Ausgangslage und Ihre Ziele. Ich gebe Ihnen eine fachliche Einschätzung, ob die KI-Analyse jetzt für Ihr Unternehmen das Richtige ist.
03
Wir machen die kostenlose KI-Analyse für Ihren Betrieb
In der kostenlosen KI-Analyse schauen wir uns Ihre Abläufe nochmal tiefgehend an und Sie bekommen von mir einen Plan, wie Ihr Unternehmen in den kommenden Monaten schon von KI profitieren kann.
Mein Standort: Großmaischeid!
Fragen Sie jetzt unverbindlich Ihre kostenlose KI-Analyse an!
Klicken Sie auf den Button und beantworten Sie die Fragen. Ich werde mich in den kommenden Tagen bei Ihnen melden und prüfe, wie ich Ihnen helfen kann und wann die KI-Analyse stattfinden kann.